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Der Gott des Gemetzels

Eines der erfolgreichsten Stücke der letzten Jahre auf deutschen Bühnen, Yasmina Rezas ›Gott des Gemetzels‹, ist jetzt auch im Theater k der Kulturetage zu sehen. Ein herrlich vergnüglicher, bitterböser Theaterabend zwischen Handy, Hamsterrad und Tulpen.

 

Ja, so sind sie, die lieben Kleinen: Da haut doch der Ferdinand, elf Jahre alt, dem Bruno, ebenfalls elf Jahre alt, zwei Zähne raus. Unmöglich! Das muss geklärt werden. Von den Eltern! Verantwortungsbewusst und tolerant setzen sich die Erwachsenen zusammen und suchen ein einvernehmliches Einvernehmen. Aber was sich da im Laufe der Zusammenkunft - zwischen Kuchen, Tee und Alkohol - abspielt, ist alles andere als friedlich. Schnell

beginnt die bürgerliche Fassade der Eltern zu brechen, die Konflikte der Ehepartner untereinander treten gnadenlos an die Oberfläche und das Schlachtfest kann beginnen. Eines der erfolgreichsten Stücke der letzten Jahre auf deutschen Bühnen, Yasmina Rezas ›Gott des Gemetzels‹, ist jetzt auch im Theater k der Kulturetage zu sehen. Ein herrlich vergnüglicher, bitterböser Theaterabend zwischen Handy, Hamsterrad und Tulpen.

Regie: Ulf Goerges / Mit: Brit Bartuschka, Franziska Vondrlik, Uwe Bergeest und Aron Woldamlak / Bühne: Bernhard Weber-Meinardus / Kostüm: Regine Meinardus / Technik: Nils Meyer / Produktionsleitung: Hanna Schroeder /  Bilder: Jörg Hemmen